Diversity-Trainings für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte

Gleichbehandlung statt Diskriminierung

Rechtliche Sicherheit fürs Unternehmen. Fairness für alle.

In vielen Bereichen ist Diskriminierung gesetzlich verboten. Die Realität zeigt die Notwendigkeit: Fast die Hälfte der Menschen in Österreich fühlt sich schlechter behandelt bzw. diskriminiert – am häufigsten im Bereich „Arbeit und Jobsuche“. Jede*r Fünfte nennt in einer aktuellen Befragung die Arbeitswelt als Diskriminierungsfeld und legt es damit als wichtigstes Handlungsfeld offen.

Mit diesem Training machen Sie sich fit zum Thema Gleichbehandlungsgebot und Antidiskriminierung und lernen die wesentlichen Gesetze und Regelungen kennen, die für alle Unternehmen gelten. Anhand praktischer Fälle lernen Sie, welche Arten von Diskriminierung besonders im Unternehmensumfeld auftreten und auf welche Faktoren Sie umso mehr achten müssen. Ziel des Trainings ist es, dass Sie Diskriminierung klar erkennen und im Fall der Fälle rasch richtig reagieren können. Außerdem bekommen Sie Handlungsempfehlungen, um Diskriminierung in Ihrem Unternehmen grundsätzlich vorbeugen zu können.

Diskriminierung wird in der Alltagssprache als nicht gerechtfertigte benachteiligende Unterscheidung zwischen einzelnen Menschen(gruppen) verstanden. Eine Person oder Gruppe erfährt in einer ähnlichen Situation eine weniger günstige Behandlung als eine andere Person oder Gruppe.

Dieses Verständnis deckt sich mit dem rechtlichen Diskriminierungsbegriff. Diskriminierung ist in vielen Bereichen verboten: Es gilt das Gleichheitsgebot. Das regeln zahlreiche österreichische Gesetze und auch das Europarecht.

Die Arbeitswelt ist der Lebensbereich, in dem die meisten Ungleichbehandlungen erlebt werden: Jede*r fünfte Befragte gibt an, sich entweder beim Zugang zu Arbeit oder im Job selbst diskriminiert gefühlt zu haben. Hochgerechnet sind das rund 1,2 Millionen Menschen in Österreich. 

Die am häufigsten genannten Gründe: Nachteile beim Einkommen, Benachteiligung beim Aufstieg bzw. Jobvergabe, Schlechterbehandlung bei Gehaltserhöhungen

Benachteiligte Beschäftigte werden misstrauischer, leiden unter dieser Belastung oder werden gar krank (13%). Neben sinkender Arbeitsleistung und Krankenständen müssen Unternehmen, in denen es zu Diskriminierung kommt, mit erhöhter Personalfluktuation rechnen. Ein Arbeitsumfeld mit gleichen Chancen für alle Beschäftigten zahlt sich daher nachweislich aus.

Lerninhalte

  • Was ist Diskriminierung? Fakten, Formen, Faktoren
  • Rechtlicher Rahmen und praktische Fälle
  • Diskriminierung erkennen und richtig reagieren
  • Aktiv für Gleichbehandlung sorgen (Prävention)
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